Über mich

Ich baue keine Websites, die nur von außen gut aussehen.

Arbeit
Beim Vortrag zum Thema KI auf dem Kongress der Sozialwirtschaft in Berlin: Mikrofon in der Hand, im Hintergrund eine Präsentationsfolie.

Seit über zehn Jahren arbeite ich an Websites für Organisationen, die von der Arbeit ihrer Mitglieder leben. Was dabei zählt, entscheidet sich selten in der Gestaltung, sondern in der Frage, ob die Ehrenamtliche am Sonntagabend den Termin ohne Hilfe eintragen kann.

Deshalb sitzt dein Team am Anfang mit am Tisch — nicht zur Abnahme, sondern zur Planung.

Die Website muss den Menschen standhalten, die sie pflegen.

Sitz
Kamp-Lintfort (Niederrhein), persönliche Termine vor Ort in der Region. Größere Entfernungen nach Absprache (Reisezeit und -kosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln), komplett remote per Video ist deutschlandweit möglich — auch für Workshops.
Schwerpunkt
WordPress, ProcessWire, redaktionelle Backends
Sicherheit
Hosting in Deutschland, Updates und Backups nach Übergabe vertraglich geregelt, Auftragsverarbeitung nach DSGVO inklusive.
KI-Einsatz
Ich nutze KI beim Programmieren und lege offen, wo. Jede Zeile geht durch meinen Kopf, bevor sie auf deine Seite kommt. Wie ich damit umgehe
Weg

Autodidakt, seit über 15 Jahren

Ich habe mir das Programmieren selbst beigebracht — angefangen mit Microsoft FrontPage. Es folgten HTML, CSS und JavaScript aus Videotutorials, dann Joomla, dann WordPress, dann ProcessWire. Jeder Wechsel kam genau dann, wenn das bisherige Werkzeug an seine Grenze stieß.

Die bisher größte Verschiebung: künstliche Intelligenz. Sie hat verändert, wie ich baue, wie schnell sich eine Idee prüfen lässt — und wie ich über meine eigene Arbeit nachdenke.

Einen Teil davon kannst du direkt einsehen:

Haltung

Mehr als Code

Neben dem Programmieren hat mich lange die Arbeit mit Menschen und Organisationen geprägt — und mit ihr das systemische Denken: zirkulär statt linear, mehrere Blickwinkel statt einer richtigen Antwort, Passung statt Schema F.

Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.

Das ist auch die Haltung hinter dieser Arbeit: nicht die eine fertige Lösung von außen liefern, sondern mit deinem Team den Raum an Möglichkeiten vergrößern. Deshalb der Workshop am Anfang, deshalb Backends, die sich nach eurer Arbeitsweise richten und nicht umgekehrt.

Der Name endlinkage kommt aus dem systemischen Denken: Anschlussfähigkeit — wie Verbindungen entstehen, wie Systeme aneinander anschließen können. Genau darum geht es mir auch beim Programmieren: nicht nur eine Website zu bauen, die gut aussieht, sondern eine Struktur, an die Menschen, Inhalte und Arbeitsprozesse tatsächlich anschließen können. Der Name muss dir dafür nicht auf Anhieb einleuchten — wenn du fragst, was er bedeutet, erzähle ich dir lieber, wie ich arbeite, als eine Definition nachzuschlagen.